Über uns

Die Vorstandsfrauen der „Schorndorfer Weiber“: Beate Michel, Silvia Wolz, Regina Beck, Waltraud Schwarz, Irmgard Sieber, Gudrun Friedrich, Susanne Greiner (v.l.n.r.)
Foto: Nicole Schielberg

Der Vorstand

Engagiert. Couragiert. Für Schorndorf.

  • 1. Vorsitzende:  Gudrun Friedrich
  • 1. stellv. Vorsitzende: Silvia Wolz
  • 2. stellv. Vorsitzende: Regina Beck
  • Kassiererin: Beate Michel
  • Schriftführerin: Susanne Greiner
  • Beisitzerin: Irmard Sieber
  • Beisitzerin: Waltraud Schwarz

Aufgaben und Ziele

Die Schorndorfer Weiber verstehen sich als überparteiliche und überkonfessionelle Arbeitsgemeinschaft engagierter Frauen, die sich mit Tatkraft für das Gemeinwohl in Schorndorf einsetzen.

Im Mittelpunkt stehen:

  • Unterstützung sozialer und karitativer Einrichtungen
  • Förderung von Kunst, Kultur und Heimatpflege in Schorndorf
  • Aktive Mitwirkung bei städtischen Veranstaltungen
  • Umsetzung größerer gemeinnütziger Projekte
  • 100 % Weitergabe der erwirtschafteten Erlöse für den guten Zweck
Die Einnahmen aus Bewirtungen, Märkten und Aktionen werden vollständig gespendet. Öffentliche Gelder erhält der Verein nicht, Ausflüge und interne Aktivitäten werden privat finanziert.

Neben dem Engagement nach außen spielt auch der Zusammenhalt im Verein eine wichtige Rolle: Die Mitglieder unterstützen sich gegenseitig – bei Krankheit, im Alter und im Alltag.

Mitmachen bei den Schorndorfer Weibern

Sie möchten sich engagieren?
Etwas Sinnvolles tun – und dabei nette, engagierte Frauen kennenlernen?

Dann sind Sie bei den Schorndorfer Weibern genau richtig.

Wir sind eine Gemeinschaft von Frauen unterschiedlichen Alters, die sich mit Freude und Tatkraft für Schorndorf einsetzen. Ob bei Veranstaltungen, Märkten, sozialen Aktionen oder größeren Projekten – wir packen gemeinsam an.

Dabei geht es nicht nur um den guten Zweck.
Es geht auch um Gemeinschaft, gegenseitige Unterstützung und viele schöne Begegnungen. Wer sich engagiert, erlebt unmittelbar, wie aus Ideen konkrete Hilfe wird.

Und: Mitmachen heißt nicht automatisch Dauerverpflichtung.
Wer zeitlich eingebunden ist, kann sich auch punktuell bei einzelnen Aktionen einbringen. Jede helfende Hand zählt.

Was Sie mitbringen sollten?
Freude am Miteinander, Offenheit und Lust, etwas zu bewegen.

Was Sie bekommen?
Ein starkes Netzwerk, Wertschätzung – und das gute Gefühl, wirklich etwas bewirkt zu haben.

Barbara-Künkelin-Preis

Der Barbara-Künkelin-Preis ist ein seit 1984 alle zwei Jahre verliehener Frauenpreis, mit dem herausragende Frauen oder Frauengruppen für besonderen Mut, gesellschaftliches Engagement und zukunftsweisendes Handeln ausgezeichnet werden.

Der Preis würdigt Frauen, die Missstände ansprechen, unbequeme Wahrheiten aussprechen und gesellschaftlich wichtige Impulse setzen – ganz im Geist der Schorndorfer Tradition und im Sinne der Namensgeberin Barbara Künkelin.

Er steht für persönliche Courage, Verantwortung für die Allgemeinheit und gegen den Zeitgeist gerichtetes Engagement.

Preisträgerinnen:

  • 2025: Karin Eckstein

  • 2023: Dr. Lisa Federle

  • 2021: Dunja Hayali

  • 2018: Sabine Constabel

  • 2016: Anja Reschke

  • 2014: Sina Trinkwalder

  • 2012: Ulla Lachauer

  • 2010: Enja Riegel

  • 2008: Serap Cileli

  • 2006: Dr. Dagmar Konrad & fünf Nachfahrinnen von Missionsbräuten

  • 2004: Leni Breymaier & Qualitätsoffensive Brustkrebs

  • 2002: Ingrid Staehle & Terre des Femmes

  • 2000: Andrea Laux

  • 1998: Heidi Gauch

  • 1996: Gisela Mayer

  • 1994: Suzana Lipovac

  • 1992: Dörte Klages

  • 1990: Bianca Brost (posthum)

  • 1988: Marie Marcks

  • 1986: Ruth Braun

  • 1984: Katharina Adler